Tabelle (gestaltbar): Vorzeitige Sterblichkeit (Tod unter 65/70 Jahren, mit/ohne Altersstandardisierung, ab 1998)
Vorzeitige Sterblichkeit (Anzahl, je 100.000 Einwohner, verlorene Lebensjahre - mit/ohne Altersstandardisierung, Tod unter 65/70 Jahren - ab 1998). Gliederungsmerkmale: Jahre, Region, Geschlecht, ICD-10, Art der Standardisierung
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Vorzeitige Sterblichkeit (Tod unter 65/70 Jahren, mit/ohne Altersstandardisierung, ab 1998)
Die verlorenen Lebensjahre durch eine Krankheit oder Krankheitengruppe sind neben den verlorenen Erwerbstätigkeitsjahren ein wichtiges Maß für die monetär schwierig zu erfassenden indirekten Kosten, die einer Gesellschaft durch eine bestimmte Krankheit entstehen. Die in der vorliegenden Tabelle ausgewiesenen Werte wurden auf Basis der Differenzen zwischen dem tatsächlichen Sterbealter laut Todesursachenstatistik und einem potentiellen Sterbealter von 65 bzw. 70 Jahren berechnet. Es liegt also die Annahme zugrunde, dass die Gestorbenen 65 bzw. 70 Jahre alt geworden wären, wenn sie nicht an dieser Krankheit gestorben wären. Diese Differenzen wurden über alle Gestorbenen summiert. Zur besseren Vergleichbarkeit mit anderen Populationen wurden die Summen auf 100 000 Einwohner bezogen und mit verschiedenen Standardpopulationen, z.B. neue Europastandardbevölkerung, standardisiert. Die einzelnen Standardbevölkerungen und Vorgehensweisen bei Altersstandardisierungen finden Sie als Definition unterhalb dieser Tabelle.
Diese Tabelle bezieht sich auf: Region: Sachsen-Anhalt, ICD10: Alle Krankheiten und Folgen äußerer Ursachen, Tod unter ...: 65 Jahre, Art der Berechnung: unter Einbeziehung der unter Einjährigen, Art der Standardisierung: Alte Europastandardbevölkerung
Die Todesursachenstatistik liefert Informationen über die im Berichtsjahr Gestorbenen mit Wohnsitz in Deutschland. Sie ist grundlegende Datenbasis für die epidemiologische Forschung.
Rechtsgrundlage:
Gesetz über die Statistik der Bevölkerungsbewegung und die Fortschreibung des Bevölkerungsstandes.
Den Wortlaut der nationalen Rechtsvorschriften in der jeweils geltenden Fassung finden Sie
unter https://www.gesetze-im-internet.de.
Datenerheber:
Grundlage der Erhebung sind die von den Ärzten ausgestellten Todesbescheinigungen. Angaben zu Alter und Geschlecht werden aus der Sterbefallstatistik der Natürlichen Bevölkerungsbewegung ermittelt und mit den Angaben der Todesbescheinigung abgeglichen.
Statistisches Bundesamt, Wirtschaft und Statistik, verschiedene Hefte.
Vollständigkeit, Erfassungsgrad und Repräsentativität:
Vollerhebung.
Abzusehende Modifikationen:
-
Vergleichbare Datenquellen:
-
Anmerkungen:
Im Rahmen der Todesursachenstatistik werden die auf der Todesbescheinigung angegebenen Todesursachen entsprechend der Regeln der Internationalen statistischen Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme (ICD) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgewertet und sowohl das Grundleiden als auch die Begleiterkrankungen ermittelt. Aufgrund der Anpassungen der ICD kann es zu Strukturbrüchen in den Ergebnissen kommen. Langfristig können die Daten aber über die European Shortlist verglichen werden.
Variablen:
Regionale Zuordnung (Gemeinde);
Sterbedatum;
Geschlecht;
Alter;
Säuglingsalter in Stunden (innerhalb der ersten zwei Tage, sonst nach Tagen/Wochen);
Deutsche/Nichtdeutsche;
Todesursache nach ICD-Schlüssel (9. Revision/10. Revision), ggf. Todesursache nach der Ursache der Schädigung.
Dokumentationsstand:
14.05.2024
, Informationen zur
Methodik
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)
Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Statistisches Bundesamt (Informationen zu
Datenquelle/Ansprechpartner
X
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Datenquelle:
Fortschreibung des Bevölkerungsstandes
Kontakt:
Dr. Claire Grobecker
Bevölkerungsfortschreibung, Ausländer- und Integrationsstatistiken
+49 611 75-3178" >
Die Statistik liefert aktuelle Angaben zur Bevölkerungsstruktur (Geschlecht, Alter, Familienstand, Staatsangehörigkeit) in regionaler Gliederung. Sie wird von Ministerien, Kommunen und Behörden für administrative und Planungszwecke und die Durchführung von Wahlen sowie von Wissenschaft, Wirtschaft, Institutionen, Organisationen, Medien, Privatpersonen und der Öffentlichkeit benutzt. Sie ist Grundlage für Bevölkerungsvorausberechnungen und maßgebend zur Beurteilung langfristiger Auswirkungen demographischer Veränderungen (z.B. für Arbeitsmarkt und Altersvorsorge).
Rechtsgrundlage:
Bevölkerungsstatistikgesetz
Den Wortlaut der nationalen Rechtsvorschriften in der jeweils geltenden Fassung finden Sie
unter https://www.gesetze-im-internet.de.
Datenerheber:
Es gibt keinen Datenerheber im engeren Sinn, da es sich um ein Berechnungssystem handelt. Die Berechnung erfolgt durch die Statistischen Landesämter.
Der Bevölkerungsstand wird aufgrund des letzten Zensus anhand der Ergebnisse der Statistiken der natürlichen Bevölkerungsbewegungen (Geburten, Sterbefälle, Eheschließungen, Scheidungen/Aufhebungen von Ehen und Lebenspartnerschaften) sowie der Wanderungsbewegungen und des Staatsangehörigkeitswechsels gerechnet.
Bis Berichtsjahr 2021: Statistisches Bundesamt, Fachserie 1, Reihe 1.3. Ab Berichtsjahr 2022: Statistischer Bericht Bevölkerungsfortschreibung
Dazu kommen die Online-Veröffentlichungen in GENESIS (jährlich und vierteljährlich) oder in den Internettabellen (ebenfalls jährlich und vierteljährlich).
Regionaldatenbank.
- unregelmäßig:
-
Vollständigkeit, Erfassungsgrad und Repräsentativität:
Ausgehend von dem letzten Zensus beruht die Berechnung auf den Ergebnisse von sekundären Statistiken mit Vollerhebung.
Abzusehende Modifikationen:
-
Vergleichbare Datenquellen:
-
Anmerkungen:
-
Variablen:
Stand der Bevölkerung:
Monatlich:
Für Bund und Länder
Bevölkerung nach:
Geschlecht;
Staatsangehörigkeit deutsch/nichtdeutsch.
Jährlich (Stichtag 31. Dezember):
Für Bund, Länder, Regierungsbezirke und Kreise:
Bevölkerung nach:
Geschlecht;
Altersjahren;
Staatsangehörigkeit deutsch/nichtdeutsch
Für Bund und Länder nach:
Geburtsjahren;
Altersjahren;
Geschlecht;
Familienstand (ab 1970);
Geschlecht;
Staatsangehörigkeiten (ab 2011).
Für Gemeinden:
Bevölkerung insgesamt und nach:
Geschlecht.
Jährlich (Stichtag 30. Juni):
Für Gemeindeverbände und Gemeindegrößenklassen
Für Bund und Länder: Bevölkerung nach:
Gemeindegrößenklassen.
Jährlich (Jahresdurchschnitt):
Für Bund und Länder
Bevölkerung insgesamt und nach:
Geschlecht
Altersjahren;
Geburtsjahren;
Staatsangehörigkeit deutsch/nichtdeutsch.
Die Statistischen Landesämter veröffentlichen weitere Daten nach Alter, Geschlecht und Familienstand in tieferer regionalen Gliederung.
Dokumentationsstand:
15.05.2024
, Informationen zur
Methodik
X
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)
Definition(en)
Altersstandardisierung
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Standardisierungen sind Rechenverfahren zur Herstellung vergleichbarer epidemiologischer Maßzahlen für strukturell
verschiedene Gesamtheiten. Der Strukturunterschied der Bevölkerung kann z.B. bezüglich
des Alters, des Geschlechts und/oder anderer Merkmale bestehen. Die Standardisierung nach Alter kommt besonders häufig vor,
da die Angabe in der Regel verfügbar ist und das Alter bei den meisten Gesundheitsproblemen eine Rolle spielt. Anwendung: Altersstandardisierungen auf Grundlage einer
Standardbevölkerung werden
häufig bei Krebsregistern zum Vergleich von Morbiditäts- oder Mortalitätsraten herangezogen.
Liegen unterschiedliche Altersstrukturen bei Bevölkerungen verschiedener Regionen oder der Bevölkerung eines
Gebietes über die Zeit hinweg vor, sind deren Mortalitäts- oder Morbiditätsraten nur beschränkt vergleichbar.
Für interregionale oder intertemporale Vergleiche ist daher eine Altersstandardisierung notwendig. Hierbei
wird der Bezugsbevölkerung die Altersstruktur einer Referenzpopulation, die so genannte Standardbevölkerung
unterstellt. Dabei werden die altersspezifischen Mortalitäts- oder Morbiditätsraten der Bezugsbevölkerung entsprechend
dem Altersaufbau der Standardbevölkerung gewichtet. Interpretation: Nach einer Altersstandardisierung können Daten unterschiedlicher Jahre oder Regionen miteinander
verglichen werden, ohne dass es zu Verzerrungen aufgrund unterschiedlicher Altersstrukturen kommt. Bei der Interpretation
altersstandardisierter Morbiditäts- oder Mortalitätsraten ist zu beachten, dass sie keine realen, im Sinne von empirisch
beobachtbaren, Angaben darstellen. Sie beschreiben vielmehr, wie die Mortalitäts- oder Morbiditätsraten in der betrachteten
Bevölkerung wären, wenn die Bezugsbevölkerung der Standardbevölkerung entspräche, also von altersstrukturbedingten Effekten abstrahiert würde.
Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft Hessen; Hessisches Sozialministerium (Hrsg.)
(2001): Indikatorenkatalog zum Hessischen
Gesundheitsbericht 2001. Wiesbaden
ICD
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Nach dem Deutschen Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI)
ICD-10
Die "Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme"
(ICD-10) wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) erstellt und im Auftrag des Bundesministeriums
für Gesundheit vom DIMDI ins Deutsche
übertragen und herausgegeben. Die Abkürzung ICD steht für "International
Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems", die Ziffer 10 bezeichnet die 10. Revision
der Klassifikation. Die ICD-10 ist Teil der Familie der internationalen gesundheitsrelevanten Klassifikationen.
In der Bundesrepublik Deutschland gibt es für die ICD-10 zwei wesentliche Einsatzbereiche:
1. Verschlüsselung von Todesursachen.
Die ICD-10 wird seit dem 01.01.1998 für die Verschlüsselung von Todesursachen eingesetzt
und ist die Grundlage der amtlichen Todesursachenstatistik. Für diesen Zweck wird die ICD-10-WHO,
die deutschsprachige WHO-Ausgabe der ICD-10, verwendet.
2. Verschlüsselung von Diagnosen in der ambulanten und stationären Versorgung.
Die ICD-10 wird seit dem 01.01.2000 zur Verschlüsselung von Diagnosen in der ambulanten
und stationären Versorgung (§§ 295 und 301 SGB V) eingesetzt, insbesondere für die Zwecke des
pauschalierenden Entgeltsystems G-DRG (German Diagnosis Related Groups). Für diese Zwecke wird
die ICD-10-GM verwendet, die bis zum Jahr 2003 als ICD-10-SGB-V bezeichnet wurde. GM bedeutet
"German Modification", SGB V steht für "Sozialgesetzbuch V". Diese spezielle Ausgabe der ICD-10
beruht auf der deutschsprachigen ICD-10-WHO-Ausgabe, wurde jedoch für die Zwecke des Sozialgesetzbuches V
deutlich verändert.
Zur vierstelligen ausführlichen Systematik der amtlichen Ausgabe und der German Modification der
ICD-10
ICD-9
Die ICD-9 wurde in der Bundesrepublik und in der ehemaligen DDR 1979 als Grundlage
der Mortalitätsstatistik eingeführt. Sie war bis zum Jahre 1997 im Einsatz und wurde
zum Januar 1998 durch die ICD-10 abgelöst. Die Morbiditätsverschlüsselung erfolgte in
der ehemaligen DDR ebenfalls seit 1979 mit der ICD-9. In der Bundesrepublik wurde die
Morbiditätsverschlüsselung 1986 erstmals eingeführt; sie erfolgte zunächst dreistellig,
seit 1994 vierstellig mit der ICD-9. Abgelöst wurde die ICD-9 zum Januar 2000 durch die ICD-10.
Zur Gruppenordnung des systematischen Verzeichnisses der
ICD-9
Standardbevölkerungen
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Standardbevölkerungen sind "künstliche Bevölkerungen" mit fiktiven
Altersstrukturen, die als einheitliche
Basis zur Berechnung von vergleichbaren Maßzahlen für die jeweilige(n) Bezugsbevölkerung(en) bei der
Altersstandardisierung verwendet werden.
Anwendung:
Altersstandardisierungen auf Grundlage einer Standardbevölkerung werden
z.B. häufig bei Krebsregistern zum Vergleich von Morbiditäts-,
oder Mortalitätsraten herangezogen. Liegen unterschiedliche Altersstrukturen bei Bevölkerungen verschiedener
Regionen oder der Bevölkerung eines Gebietes über die Zeit hinweg vor, sind deren Mortalitäts- oder
Morbiditätsraten nur beschränkt vergleichbar. Für interregionale oder intertemporale Vergleiche ist daher
eine Altersstandardisierung notwendig. Hierbei wird der Bezugsbevölkerung die Altersstruktur einer
Referenzpopulation, die so genannte Standardbevölkerung unterstellt. Dabei werden die altersspezifischen
Mortalitäts- oder Morbiditätsraten der Bezugsbevölkerung entsprechend dem Altersaufbau der
Standardbevölkerungen gewichtet.
Auswahl einer Standardbevölkerung:
Welche Standardbevölkerung für einen Vergleich verwendet
wird, spielt keine wesentliche Rolle, wichtig ist aber, dass
a) der Bevölkerungsaufbau der Standardbevölkerung derjenigen der Bezugsbevölkerung nicht allzu unähnlich ist
und
b) sich die zu vergleichenden Raten auf den gleichen Standard beziehen.
Die alte Europastandardbevölkerung, die Europastandardbevölkerung 2013, die Standardweltbevölkerung und die OECD-Standardbevölkerung unterstellen den Gruppen der Frauen und Männer eine identische Altersstruktur
(Alters- und Geschlechtsstandardisierung), weshalb sie sich auch bei Vergleichen zwischen Männern und Frauen empfehlen
(vgl. Tabelle).
Interpretation:
Nach einer Altersstandardisierung können Daten unterschiedlicher Jahre oder
Regionen miteinander verglichen werden, ohne dass es zu Verzerrungen aufgrund unterschiedlicher Altersstrukturen kommt.
Bei der Interpretation altersstandardisierter Morbiditäts- oder Mortalitätsraten ist zu beachten, dass sie keine realen,
im Sinne von empirisch beobachtbaren, Angaben darstellen. Sie beschreiben vielmehr, wie die Mortalitäts- oder Morbiditätsraten
in der betrachteten Bevölkerung wäre, wenn die Bezugsbevölkerung der Standardbevölkerung entspräche, also von
altersstrukturbedingten Effekten abstrahiert würde.
Im IS-GBE zur Altersstandardisierung benutzte Standardbevölkerungen
Datenhalter: Datenquelle + Anmerkungen
Standardbevölkerung Deutschland 2011
Statistisches Bundesamt:
Statistik der natürlichen Bevölkerungsbewegung
Durchschnittliche Bevölkerung 2011 auf Grundlage des Zensus 2011
Standardbevölkerung Deutschland 1987
Statistisches Bundesamt: Statistik der natürlichen Bevölkerungsbewegung Jahr der Volkszählung in den alten Bundesländern
Standardbevölkerung "ABL 1987"
Statistisches Bundesamt: Statistik der natürlichen Bevölkerungsbewegung, Struktur der alten Bundesländer
Standardbevölkerung "NBL 1987"
Statistisches Bundesamt: Statistik der natürlichen Bevölkerungsbewegung, Struktur der neuen Bundesländer
Europastandardbevölkerung 2013
Die Europastandardbevölkerung 2013 unterstellt den Gruppen der Frauen und Männer eine identische Altersstruktur.
neue Europastandardbevölkerung
WHO (1990)
alte Europastandardbevölkerung
WHO (1976) Die alte Europastandardbevölkerung unterstellt den Gruppen der Frauen und Männer eine identische Altersstruktur.
Standardweltbevölkerung
United Nations World Populations Prospects Die Standardweltbevölkerung unterstellt den Gruppen der Frauen und Männer eine identische Altersstruktur.
OECD-Standardbevölkerung
Altersstruktur der OECD-Länder
1980 Nähere Informationen
siehe unter: www.ecosante.org/OCDEENG/112000.html Diese Standardbevölkerung unterstellt den Gruppen der Frauen und Männer eine identische Altersstruktur.
Ministerium für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie des Landes
Nordrhein-Westfalen (Hrsg.) (2003):
Indikatorensatz für die Gesundheitsberichterstattung der Länder (Dritte, neu bearbeitete Fassung). Düsseldorf.
Anmerkung(en)
Bis 1997 wurden die Sterbefälle nach der ICD-9 erhoben. Die Angaben sind daher in einer separaten gestaltbaren Tabelle aufgeführt (siehe Links auf andere Fundstellen).
Berichtsjahr 2019: Von zwei Bundesländern wurden auf regionaler Ebene aus Geheimhaltungsgründen andere Daten veröffentlicht. Es kann daher zwischen den regionalen Veröffentlichungen und den
hier veröffentlichten Daten zu geringfügigen Abweichungen kommen.
Im September 2019 wurden bei den altersstandardisierten Werten des Jahres 2017 Korrekturen vorgenommen, durch die sich Abweichungen zu früher angezeigten Werten ergeben können.
Aktualität der Daten
Es liegen Informationen zu Korrekturen/Aktualisierungen der Daten vor.
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Zusatzinformationen zur Fundstelle
Todesursachenstatistik
17.01.2011: Die Daten für 2009 wurden korrigiert.
22.11.2011: Für die Jahre 1998-2010 wurden die ICD-Position "A80.3" auf "B91" und die Position "P95" für alle Sterbefälle älter als 1 Jahr auf "P96.9" umgeschlüsselt.
04.04.2013: Bis zu diesem Tag waren die Angaben für die Jahre 2008-2011 für die Altersgruppe "18 Jahre und älter" im IS-GBE nicht korrekt. Es fehlten die Angaben für die Altersgruppe "25 Jahre bis unter 45 Jahre".
20.01.2015: Für das Jahr 2013 wurde die ICD10-Position R57.2 auf A41.9 umgeschlüsselt.
05.08.2016: Für 2011 wurde die Position X59.9.9 korrigiert.
01.11.2016: Vor diesem Zeitpunkt fehlten in der Position V09-V11 (Grippe) für die Jahre 2009-2014 die Werte der Position V09. Absolute und berechnete Größen wurden entsprechend fehlerhaft ausgewiesen.
09.03.2017: Die Daten für Nordrhein-Westfalen für 2015 wurden korrigiert.
Die Angaben für das Jahr 2023 wurden am 19.08.2024 ergänzt. Sobald Daten für weitere Berichtszeiträume vorliegen, werden diese zeitnah hinzugefügt.